Die Bürgerbeteiligungskonferenz ein voller ERFOLG!
Dank des tatkräftigen Einsatztes des BürgerBündnis Freie Wähler Mitglieds Cornelia Baßler (freie Moderatorin) war die Bürgerbeteiligungskonferenz ein voller ERFOLG
Protokolle und Ergebnisse
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Unser Ziel " MEHR Bürgerbeteiligung"
Bürgerbeteiligungskonferenz
wird am Sonnabend, 29. Oktober 2011, von 10.00 bis 18.00 Uhr im Bürgerhaus am Schlaatz (Schilfhof 18, 14478 Potsdam) statt finden, die erste Potsdamer Bürgerbeteiligungskonferenz unter der Überschrift „Bürgerbeteiligung: Beteiligen Sie sich! BürgerInnen, Politik und Verwaltung an einem Tisch" statt.
Über 100 Interessenten aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung für die Tagung angemeldet: „Wir sind mit der bisherigen Resonanz auf die Einladung zufrieden", erläutert Daniel Wetzel vom medienlabor Potsdam, der zur Vorbereitungsgruppe der Konferenz gehört. Wer sich bisher noch nicht angemeldet hat, aber an der offenen Diskussionsrunde noch teilnehmen möchte, kann sich bis morgen, 27. Oktober 2011, per Telefon unter der Rufnummer 0331/289 11 20 oder per Mail an anmeldung@buergerbeteiligung-potsdam.de anmelden. Die Anmeldung ist erforderlich, um die organisatorischen Abläufe planen zu können. „Das Bürgerhaus am Schlaatz ist für die Veranstaltung bestens geeignet, wenn jedoch wesentlich mehr Interessenten kommen als vorher angemeldet waren, könnte es räumlich eng werden. Wir wollen ja auch niemanden wegschicken. Auch Fragen der Konferenzorganisation, der Ausstattung der Seminarräume und der Versorgung lassen sich effektiver planen, wenn wir die Größenordnung der Teilnehmer vorab kennen", so Daniel Wetzel.
Entsprechend des Formats „Open Space" wird die Veranstaltung folgendermaßen ablaufen: um 10.15 Uhr werden Anette Paul als Vertreterin der Bürgerschaft, Peter Schüler als Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung und Oberbürgermeister Jann Jakobs die Teilnehmer begrüßen. Im Anschluss wird das Veranstaltungsformat durch die beiden Moderatoren, Cornelia Baßler (freie Mediatorin) und Frank Baumann (Büro Blau), vorgestellt. Danach werden die vom Plenum gewünschten Themen gesammelt und die zugehörige Diskussion auf Zeiten und Orte im Haus verteilt. Auf dem sogenannten „Marktplatz" werden Arbeitsgruppen gebildet und ggf. Zeiten und Orte neu ausgehandelt.
Es schließen sich insgesamt fünf Arbeitsphasen an, in denen sich die unterschiedlichen Arbeitsgruppen mit den Themenfeldern beschäftigen, ihre Ergebnisse festhalten und für alle einsehbar auf der sogenannten „Nachrichtenwand" präsentieren. Hierbei gibt es für die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, zwischen den Gruppen zu wechseln, um so allen Themen folgen zu können, für die sie sich interessieren. Am Ende werden alle Ergebnisse der Arbeitsphasen im gemeinsamen Plenum vorgestellt. Auch auf www.potsdam.de werden die Resultate einsehbar sein.
Auf der Basis von Freiwilligkeit soll im Laufe des Tages eine gesonderte Gruppe entstehen, die den Prozess einer besseren Bürgerbeteiligung in Potsdam begleitet und die praktische Umsetzung der Ergebnisse der Konferenz steuert.
Vorort wird es ein Buffet (auch vegetarisch) sowie einen extra für Kinderbetreuung vorgesehenen Raum geben, der allen TeilnehmerInnen kostenlos zur Verfügung steht.
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