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Beantwortung Anfrage: Leichtbauhallen

15.01.2019

Anfrage


Beantwortung der Kleine Anfrage - Drucksachen Nr.: 18/SW/0917
Fragesteller/in: Stadtverordnete Dr. Klockow
Betreff: Leichtbauhallen

In Beantwortung o. g. Drucksache teile ich Ihnen Folgendes mit: 

1. Welche Leichtbauhallen wurden inzwischen verkauft und abgebaut?

2. Welcher Preis wurde für den Verkauf der Leichtbauhallen erzielt?

Es wurde bisher noch keine Leichtbauhalle verkauft oder abgebaut.

 

3. In welcher Höhe sind bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt Betriebskosten für die Leichtbauhallen entstanden seit der Stadtverordnetenversammlung am 05.09.2018 (bitte nach Betriebskosten und Kosten für den Wachschutz aufschlüsseln).

Die Betriebskosten für die Leichtbauhallen sind für den Zeitraum 01.09.2018 bis 31.12.2018 erfasst wurden, da die Kosten zum 03. eines jeden Monats fällig sind. Dagegen sind die Kosten für den Wachsschutz nur für die Monate September bis November 2018 fällig, da die Kosten nur auf Rechnung, die im Folgemonat durch das Wachschutzunternehmen erstellt werden, beglichen werden.

Die Kosten pro Leichtbauhalle sind wie folgt (Zeitraum 01.09.-31.12.2018):

An der Birnenplantage:

Wachschutz: 44202,55 €
BK: 53072,00 €
Gesamt:97274,55 €

Sandscholle

Wachschutz: 44202,55 €
BK: 53072,00 €
Gesamt:97274,55 €

Willy-A-Kleinau-Weg

Wachschutz: 44202,55 €
BK: 53072,00 €
Gesamt:97274,55 €

 

4. Sollten entgegen der Aussage des Sozialbeigeordneten Schubert doch nicht alle Leichtbauhallen verkauft worden sein, so frage ich den Oberbürgermeister Schubert, wann damit zu rechnen ist.

Bisher war der Verkauf der Leichtbauhallen von 2 Standorten im Zuge einer zusammengefassten Ausschreibung zum Jahresende 2018 geplant. Der Rückbau war nach Freizug der Spendensammelstelle für Anfang 2019 vorgesehen. Darüber hinaus wurde die Einlagerung der Hallen eines kompletten Standortes vorbereitet.

Durch die neue Bedarfsmeldung des ' Fachbereichs Bildung und Sport, Bereich Sport, zur zeitlich befristeten Weiternutzung von Teilen des Standortes in Neu Fahrland wurden die Vorbereitung, wegen der Auswirkung auf den Verkauf und die Einlagerung gestoppt. Derzeit wird die Realisierbarkeit der Bedarfsmeldung geprüft.

Erst im Ergebnis der Prüfung, mit dem Anfang 2019 zu rechnen ist, kann der Prozess der Vermarktung und Einlagerung fortgesetzt werden.