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Homeoffice in der Verwaltung und Fraktionsgeschäftsstellen ermöglichen

18.02.2021

Antrag


Einreicher: Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, DIE aNDERE, BürgerBündnis

 

Beschlussvorschlag:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Verwaltung und die Fraktionsgeschäftsstellen im Hause schnellstmöglich so auszustatten, dass ein gesetzeskonformes Homeoffice möglich ist.

 

Begründung:

Arbeitgeber müssen überall dort Homeoffice anbieten, wo es möglich ist. Das sieht die seit Mittwoch, 27. Januar 2021, vorerst bis 15. März 2021 geltende Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vor. Damit will die Bundesregierung das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter reduzieren. Leider hat die Verwaltung seit Beginn der Pandemie gezeigt, wie wenig flexibel sie dabei auf Wünsche der Fraktionsgeschäftsstellen reagiert. Die bisher angebotene Homeoffice-Variante entspricht jedoch noch nicht einmal einem „Homeoffice light“. Wenn ein/e Mitarbeiter*in jeden Arbeitstag ins Büro fahren muss um den Dienst-PC einzuschalten, wird auch kein Homeoffice benötigt, da der Arbeitsplatz dann sowieso besetzt ist. Gerade für die Fraktionsgeschäftsstellen, die nur mit einer Person besetzt sind, ist dies überhaupt keine Lösung, denn die Fahrt zum Arbeitsplatz sollte eigentlich vermieden werden (Kontaktreduzierung).

Die Potsdamer Fraktion Bürgerbündnis stellt sich vor:

Das Bürgerbündnis Potsdam vertritt seit über 20 Jahren in der Kommunalpolitik die Anliegen von Menschen, denen Potsdam am Herzen liegt. Ohne Parteizwang, ohne Lobbyismus - dafür mit Sachverstand und Leidenschaft für die Interessen der Bürger unserer Stadt.