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Mehr Ladestellen für E-Autos in den eingemeindeten Ortsteilen

26.05.2021

Kritik des Bürgerbündnisses an ungleichmäßige Verteilung in Potsdam


Pressemitteilung

Potsdam, 26.5.2021: „Die eingemeindeten Ortsteile werden bei der Bereitstellung von Ladesäulen für E-Autos gegenüber dem innerstädtischen Bereich massiv benachteiligt“, so Carmen Klockow, Stadtverordnete (Bürgerbündnis) und Ortsvorsteherin in Neu Fahrland. „Gerade im ländlichen Raum sind die meisten Verkehrsteilnehmer auf ihr Auto angewiesen, weil das Angebot an Bussen und Straßenbahnen unzureichend ist.“ Um verkehrsbedingte Lärm- und Luftschadstoffimmissionen zu senken, müssen die Voraussetzungen für den Umstieg auf E- Autos durch ein attraktives Angebot an Lademöglichkeiten erhöht werden.“ In der kommenden Stadtverordnetenversammlung soll über einen entsprechenden Antrag des Bürgerbündnisses abgestimmt werden, der jetzt im Umweltausschuss am 27.5.21 beraten wird.

„Von dem vor über drei Jahren durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Standortkonzept für die öffentliche Ladeinfrastruktur mit 54 Standorten für Ladesäulen befinden sich nur zehn in den eingemeindeten Ortsteilen. Bisher wurden aber insgesamt nur drei verwirklicht: die Park-And-Ride-Parkplätze an den Bahnhöfen Marquardt und Golm sowie ein weiterer in Groß Glienicke.

Die Potsdamer Fraktion Bürgerbündnis stellt sich vor:

Das Bürgerbündnis Potsdam vertritt seit über 20 Jahren in der Kommunalpolitik die Anliegen von Menschen, denen Potsdam am Herzen liegt. Ohne Parteizwang, ohne Lobbyismus - dafür mit Sachverstand und Leidenschaft für die Interessen der Bürger unserer Stadt.